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Rezension zu „Past Perfect Life: Die komplett gelogene Wahrheit über mein Leben“

Inhalt:

Ally ist ein ganz normales fast 18-jähriges Mädchen. Die Bewerbungen an ihre Traum-Colleges sind geschrieben. Mit ihrem Vater versteht sie sich prima und Marian ist die beste Freundin, die man sich wünschen kann. Neil, in den Ally schon seit langem verliebt ist, zeigt plötzlich auch Interesse an ihr und Ally ist sich sicher, dass er sie bald um ein Date fragen wird. Alles läuft super, bis an Allys 18. Geburtstag das FBI vor der Tür steht und ihr eröffnet, dass ihr ganzes bisheriges Leben ein Lüge war und Ally nicht die ist, die sie zu sein glaubte.

Meinung:

Die Idee für das Buch bekam die Autorin durch einem Bericht in den Nachrichten über einen Jungen, dem etwas Ähnliches zu gestoßen ist wie Ally. Das Buch ist aus der Ich-Perpektive und im Präsens geschrieben. Die Sprache ist normal, das heißt, nicht sonderlich auffällig. Es gibt keine langen verschachtelten Sätze, keine zu komplizierten Wörte, etc.. Die Struktur ist klar. Die Geschichte hat eine große Haupthandlung und mehrere winzige, winzige Nebenhandlungen, die am Ende mit der Haupthandlung verschmelzen. Das Buch findet in der heutigen Zeit statt. Das Setting ist gut und spielt am Anfang in Valley Falls, einem kleinen Dorf in Wisconsin, USA (solangsam nervt es mich, dass jedes dritte Buch in den USA spielt). Die Charaktere sind zum Teil etwas klischeehaft, aber auch sehr speziell und besonders, doch kann man sich gut mit ihnen indentifizieren. Ally ist die ehrgeizige, nette beste Freundin und Einserschülerin, Marian ist die selbstbewusste, reiche, kreative beste Freundin und Neil, der schüchterne, gut aussehende Freund und Bruder deiner besten Freundin. Mein einziges Problem mit dem Buch ist, dass Ally vorallem in der Mitte und am Ende des Buches denkt, sie wäre total egoistisch und gemein, obwohl sie es gar nicht ist und ihr Verhalten in ihrer Situation total normal und auch noch sehr vorbildlich ist. Deshalb konnte ich mich dann weniger gut mit ihr indentifizieren. Ansonsten aber ist das Buch prima und eine gute Abwechslung zu anderen Büchern. Es ist jetzt kein meegaa Renner und kein neuer Weltbestseller, aber es hat mich dennoch überzeugt und bekommt 8 von 10 Punkten von mir.

Autorin: Elizabeth Eulberg

Titel: Past Perfect Life: Die komplett gelogene Wahrheit über mein Leben

Originaltitel: Past Perfect Life

Genre: Tatsachenroman/ Realistic Fiction

Verlag: Arena

Erscheinungsdatum: 11. Februar 2021

Altersempfehlung: 13-15 Jahre

Seitenzahl: 368

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Ein Kommentar zu “Rezension zu „Past Perfect Life: Die komplett gelogene Wahrheit über mein Leben“

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