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Rezension zu „Khyona- Die Macht der Eisdrachen“

Inhalt:
Nach einem Jahr kehrt Kari wieder ins magische Isslar mit seinen Trollen, Elfen, Gnomen und Drachen zurück. Nicht nur ihre Sehnen nach Andrik, ihrem Freund und Herrscher von Khyona, führt sie wieder durch das magische Tor, auch die Frage nach ihrer Herkunft treibt Kari um. Aber kaum in der Hauptstadt Khyona angekommen, gerät sie in den Strudel von Intrigen. Als wäre das noch nicht genug, hat es auch die Assassinin Cecily nach Isslar geschafft. Sie versucht, wie so viele, die Macht an sich zu reißen und versucht, sich zwischen Andrik und Kari zu drängen. Dabei nutzt sie die Gunst der Stunde: Die Sturmbögen, die die Oberstadt von Khyona schützen, sind defekt und so ist die Stadt den angreifenden Eisdrachen schutzlos ausgeliefert. Der Krieg mit den Drachen hängt wie eine dunkle Wolke über allem. Kari versucht zu vermitteln, da sie eine besondere Beziehung zu einem Drachen hat. Trotz all ihrer Bemühungen wird sie vor eine schwere Entscheidung gestellt: Soll sie ihre Liebe zu Andrik für die Zukunft von Khyona begraben?

Meine Bewertung:
Mir persönlich hat dieses Buch noch ein wenig besser gefallen als der erste Band, da die Handlung noch ein klitzekleines bisschen mehr spannender und komplexer ist. Man erhält erst sehr spät einen gesamten Überblick. Die Perspektivwechsel erzählen manchmal die selben Szenen, aber dabei immer so unterschiedlich, dass es nicht langweilig, sondern bereichernd für das Buch ist.
Man erfährt noch mehr Details über Isslar und wie es sich seit dem letzten Band verändert hat, auch die Eisdrachen, die im ersten Teil nur am Rande vorkamen, sind diesmal „farbiger“.
Die Charaktere sind wieder sehr lebendig und anschaulich, manche, die im erste Band keine so große Rolle spielten, kriegen mehr Platz. Auch entwickeln sich die Figuren weiter und es macht Spaß, sie dabei zu begleiten. Am liebsten würde ich ja immer zu ihnen ins Buch steigen, aber das geht leider nicht. ☹
Die Sprache ist wie im ersten Band flüssig, keine Schachtelsätze, keine zu kurzen Hauptsätze, nur finde ich die Kommasetzung manchmal irritierend. Katja Brandis schreibt wieder sehr bildhaft und gut zu lesen, sie schafft es, dass die Tinte auf dem Papier in meinem Kopf zu Kino wird. Sogar besser als Kino.

Fazit:
Auf jeden Fall lesen! Als ich es angefangen habe, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Es gibt keinen einzigen Kritikpunkt (außer die rätselhafte Kommasetzung) und ich vergebe 10/10 Punkten. Wer das nicht liest, lässt sich ein wirklich, wirklich tolles Buch entgehen, von dem ich hellauf begeistert bin!

Autorin: Katja Brandis
Titel: Khyona- Die Macht der Eisdrachen
Genre: Fantasy
Erscheinungsjahr: 2019
Verlag: Arena Verlag
Zielgruppe: ab 12 Jahren

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Veröffentlicht von susannabuchbackstube

Huhu, Susanna von der BuchBackStube hier! Ich bin grottenschlecht in Vorstellungstexten, geht deshalb doch einfach auf meinen (und Theas) Blog, da gibt's die interessanten Dinge zu lesen.

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